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Mehr E-Mobilität beim Polyurethanschlauch-Hersteller aus dem Odenwald

7. September 2021
Allgemein

 

Bereits seit einigen Jahren beschäftigt sich die PAPUREX mit der Reduktion von Treibhausgasen und anderen Möglichkeiten, um die Herstellung von Polyurethanschlauch für vielseitige Verwendungszwecke umweltfreundlicher zu gestalten. Die Aktivitäten der Firma werden seit 2020 transparent in einer jährlichen Umwelterklärung festgehalten. Ein Aspekt dessen ist, die Mitarbeiter möglichst ökologisch zur Produktionsstätte, und natürlich auch wieder zurück zu bekommen – und das zu den Begebenheiten im Odenwald.

Wenig ÖPNV im Odenwald

Die oft angepriesene Variante den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen, ist für den Firmensitz in Klein-Breitenbach im Odenwald keine echte Alternative. Die Bus- und Bahnanbindung ist eher dürftig und daher müssen diejenigen, die eine weitere Anreise haben, oftmals auf das altbewährte Auto setzen, um zur Arbeit zu gelangen. Dass ein Verbrennungsmotor in den meisten Fällen nicht die umweltschonendste Art und Weise darstellt, um von A nach B zu kommen, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Genau deshalb setzt das Odenwälder Familienunternehmen bei der Neugestaltung seiner Firmenflotte immer mehr auf E-Mobilität.

Umgestaltung der Firmenflotte mit Fokus auf elektrische Antriebe

Die Firmenwagen der PAPUREX werden nach und nach auf C02-neutrale Antriebe ausgerichtet. So wurde bereits vor einiger Zeit vermehrt auf Plugin-Hybride gesetzt, welche vor allem bei relativ kurzen Arbeitswegen Vorteile in Sachen Emissionen gegenüber reinen Verbrennern aufweisen, da sie die Möglichkeit bieten, rein elektrisch zu fahren. Da die Geschäftsführung das ehrgeizige Ziel verfolgt, den gesamten Herstellungsprozess der PU-Schläuche, lange bevor entsprechende Gesetze verabschiedet werden, komplett CO2-neutral zu gestalten, wird jedoch auch das nicht ausreichen. Deshalb wird der Anteil an rein elektrischen Fahrzeugen nach und nach erhöht. So befinden sich mittlerweile zwei Stromer unter den Firmenautos. Anfang 2022 wird ein weiterer dazustoßen. Zudem sind aktuell vier Hybridfahrzeuge unter den Vehikeln des Familienbetriebs aus dem Odenwald. Darüber hinaus wurde letztes Jahr der Gabelstapler mit Verbrennungsmotor gegen ein neueres Modell mit Elektroantrieb ausgetauscht.

Zweirädrige Alternative für die Nah-Pendler aus dem Odenwald

Ein großer Teil der PAPUREX-Belegschaft kommt aus den umliegenden Orten des Produktionsstandortes in Klein-Breitenbach. Da sollte der Arbeitsweg mit dem Rad doch kein Problem sein. Jedoch stellen die Odenwälder Hügel eine nicht zu verachtende Hürde dar, die den Anreisekomfort zur Wirkungsstätte deutlich senken. Der Polyurethanschlauch-Hersteller hat sich allerdings auch hierfür eine Lösung einfallen lassen: Seit einiger Zeit stellt die PAPUREX ihren Mitarbeitern die Möglichkeit zur Verfügung über den Anbieter JobRad ein E-Bike zu günstigen Konditionen zu nutzen. Auf diese Art können weitere Emissionen vermieden werden.

Mehr über die Maßnahmen der PAPUREX auf dem Weg zu mehr Umweltfreundlichkeit finden Sie hier.